Mississippi Heat 25-09-2015

seancarney07

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Mississippi Heat  

Die Band um den Harp Virtuosen Pierre Lacoque (*1952, Israel) pflegt Tradition und Moderne mit Kraft und Leidenschaft.

Ihre Musik ist tief verwurzelt im Chicago Blues der goldenen 50er Jahre, den Zeiten von Muddy Waters, Howlin' Wolf, Jimmy Reed und natürlich Harplegenden wie Sonny Boy Williamson oder Junior Wells. 1969 zog die Familie Lacoque nach Chicago, weil Pierre‘s Vater als Professor an die Universität von Chicago berufen worden war.

Der 16-jährige Pierre, der sich zuvor noch nie mit Blues beschäftigt hatte, besuchte eher zufällig ein Konzert von Big Walter Horton – und infizierte sich unheilbar mit dem Bluesvirus. Schon am nächsten Tag kaufte er sich seine erste Bluesharp. Nach Studienabschluss spielte er zuerst in verschiedenen Bands, 1991 gründete er Mississippi Heat.

Die Liste der Bluesgrössen, die im Lauf der Jahre in der Band spielten, ist lang. Mit tausenden packenden Shows auf der ganzen Welt und etlichen CD’s haben Mississippi Heat bewiesen, dass sie im traditionellen Chicago Blues zum Feinsten gehören und dennoch ausgetretene Pfade vermeiden. Pierre als treibende Kraft hat ein Händchen für gefühlvolle Melodien, Ton und Phrasierung, sein Harp-Spiel ist in der Tradition verwurzelt, aber immer frisch und frei von Klischees.
Pierre Lacocque begeisterte im Laufe der Bandgeschichte immer wieder Spitzenmusiker für die Band: die wunderbare Deitra Farr übernahm zunächst den Gesangspart – ihr folgten Zora Young und bis heute die großartige Inetta Visor.
Carl Weathersby und Lurrie Bell traten als Gastmusiker auf, Bob Stroger spielte den Bass. Seit 1997 gehört Kenny „Beedey Eyes“ Smith zu festen Besetzung. Er hat übrigens gerade den Living Blues Award erhalten.
Die Band wurde mit Preisen überschüttet, spielte jedes große Festival und wurde durch TV Auftritte und –dokumentationen weltweit bekannt.

Der Bandleader und sein Songwriting bestimmen den Sound der Band. Dass die Harp eine zentrale Rolle spielt, überrascht denn auch nicht. Man kann lesen, dass sich Mississippi Heat dem frühen Chicago Sound verschrieben hat. Das ist aber nur ein Teil des Sounds, die Basis. Durch häufigen Percussionseinsatz und das Einbinden südamerikanischer Rhythmen erhält die Musik deutlichen New Orleans-, vielleicht sogar Karibik-Touch. Sie ist mitreißend, tanzbar und vermittelt gute Laune. Damit spricht sie über die Freunde des Chicago Blues hinaus einen größeren Kreis von Musikliebhabern an.


Datum: 25. Sep 2015

Beginn: 20:00
Einlass: 19:00
Eintritt: 28 €

Der Vorverkauf erfolgt über Reservix an den bekannten VVK-Stellen oder über diesen direkten link:

reservix




Ort: Altes Rathaus (Gewölbekeller), Hinterdorfstr. 39, 79576 Weil am Rhein